Von der Bergbau- zur Tourismus- und Energieregion
LEADER-Region Lausitzer Seenland - Eine Region im Wandel

Für den ländlichen Raum wurden 2014 in Sachsen nahezu flächendeckend LEADER-Entwicklungsstrategien (LES) mit dem Ziel erarbeitet, möglichst effizient öffentliche Gelder für die Entwicklung der Regionen auszugeben. Mit der Erarbeitung und künftigen Umsetzung der LES Lausitzer Seenland unter dem Leitbild "Von der Bergbau zur Tourismus- und Energieregion“ ist ein Beitrag für die Lebensqualität und wirtschaftliche Belebung in der Region geleistet worden. Im Fokus dabei stehen beschäftigungswirksame Projekte mit der notwendigen Infrastruktur, Maßnahmen zur Verbesserung der Daseinsvorsorge in den Dörfern, Unterstützung junger Familien und die Pflege und der Erhalt des kulturellen Erbes. Die Förderung kleiner landtouristischer Projekte in großer Vielfalt und hoher Qualität verfolgt das Ziel die Profilierung des Lausitzer Seenlandes zu einer Urlaubsregion zu flankieren. 

Über Prioritäten bei der Mittelvergabe und die Passfähigkeit von Projekten in die regionale Entwicklungsstrategie entscheidet die Lokale Aktionsgruppe (LAG). Das LEADER-Gebiet Lausitzer Seenland wurde auch als eine Lokale Fischereiaktionsgruppe (FLAG) anerkannt. Damit haben Fischreibetriebe in der Region die Möglichkeit, über den Europäischen Meeres- und Fischereifond (EMFF) nach Richtlinie AuF/2016 extra Fördermittel zu bekommen.

 
 
 
AKTUELLES:

7. Projektaufruf startet!

Am 01.12.2017 startet der 7. Projektaufruf in der der LEADER-Region Lausitzer Seenland: Bürger, Unternehmen, Vereine und Kommunen können bis zum 28.02.2018 ihre Projekte einreichen und sich für eine Förderung bewerben. Für diesen Stichtag stehen insgesamt 2,9 Mio. € zur Verfügung. Zusätzlich können Projekte der Fischereiwirtschaft mit 325.000 € gefördert werden. Weitere Informationen finden Sie hier

 

 
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www.eler.sachsen.de
Dieses Angebot wird im Rahmen des „Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum im Freistaat Sachsen 2014 - 2020“ unter Beteiligung der Europäischen Union und dem Freistaat Sachsen, vertreten durch das Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, erstellt. 

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